Stiftung Mercator

 

Lyla Abu-Yahya (22)

Netzwerk Berlin

"Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um die Zukunft der JIK gemeinsam mit vielen weiteren Mitgliedern des Netzwerks neu zu gestalten, indem wir mit Hilfe von kreativen Ideen Veränderungen bewirken."

 

 

 

 

 

Lina Ben-Khemis (18)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Ich möchte zeigen, dass meine Religion und gesellschaftliche Integration überhaupt keinen Widerspruch darstellen. Ich bin deswegen Teil des Bundesgremiums, um aktiv etwas in der Gesellschaft mitgestalten und bewirken zu können."

 

 

 

Aylin Cerrah (18)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Die Offenheit, Toleranz und Vielfalt der Teilnehmer*innen der JIK hat mich sehr beeindruckt und mich dazu veranlasst, beim Bundesgremium mitzumachen. Mein Ziel ist es, unter dem Motto 'Miteinander statt übereinander sprechen' noch mehr junge Menschen auf die JIK aufmerksam zu machen."

 

 

 

 

Paul Kuhlmann (18)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Ich bin froh, ein tolles und großes Netzwerk wie die JIK mitgestalten zu dürfen. Wir sind ein produktives und vielfältiges Team, in dem es viel Spaß bringt, sich mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen."

 

 

 

 

 

Charlot Meyer (20)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Ich bin nach wie vor begeistert von den Eindrücken, die ich auf der Konferenz gesammelt habe. Allerdings möchte ich auf meine/ unsere Worte auch Taten folgen lassen, deshalb freue ich mich auf die Arbeit im Bundesgremium."

 

 

 

 

Martin Rümmelein (21)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Ich sehe das Bundesgremium als große Chance und freue mich darauf, den "Geist" der JIK in Zukunft schon im Vorfeld aktiv mitgestalten zu können."

 

 

 

 

Haschmat Sadaat (24)

Netzwerk Hamburg

"Rechte Stimmungsbilder gegenüber Muslimen bekämpfen, Vourteile gegenüber Minderheiten abbauen und ein gesellschaftliches Miteinander ermöglichen. Dafür möchte ich mich im Bundesgremium einsetzen."

 

 

 

 

 

Hannah Wolf (20)

Netzwerk Schleswig-Holstein

"Ich bin Mitglied des Bundesgremiums, weil ich denke, dass das wichtigste Mittel gegen Angst und Vorurteilen gegenüber anderen Religionen, Traditionen und Kulturen die Kommunikation ist. Durch unsere Ideen wollen wir bewirken, dass Menschen aufeinander zugehen."