Stiftung Mercator

JIK Hamburg 2016: Hamburg (inter-)kulturell geöffnet? Was bedeutet das eigentlich? Und wie kann das gelingen?

Neben den allgemeinen Hintergrundinformationen zu Vielfalt und muslimischen Leben in Deutschland lag der diesjährige Fokus auf dem Thema Interkulturelle Öffnung.

Diskutiert wurden Fragen wie: Was meint interkulturelle Öffnung eigentlich genau? In wie weit sind Hamburger Institutionen interkulturell geöffnet? Haben wirklich alle Hamburger*innen die gleichen Zugangschancen? Wie können wir Vielfalt leben und gestalten?

In verschiedenen Formaten - wie Workshops, Gruppenarbeit und Diskussionen - kamen 40 junge engagierte Menschen miteinander, mit Expert*innen und politischen Akteur*innen ins Gespräch.

Das war die Junge Islam Konferenz Hamburg 2016:

  • Im Vorbereitungsseminar gab es unterschiedliche Inputs von Expert*innen wie:
    - Özlem Nas, Schura - Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg
    - Prof. Willy Klawe, emerierter Professor an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie
    - Sandra Aid, Neue Deutsche Medienmacher
    - Parbet Chugh, Schauspieler
  • Dr. Liane Melzer, Bezirksamtsleiterin von Altona, begrüßte die Teilnehmer*innen im Altonaer Rathaus zum Planspiel. Hier wurde auf Basis eines fiktiven Theaterstücks über künstlerische Freiheit und Diskriminierung diskutiert.
  • Im Dialogforum entwickelten die Teilnehmer*innen eigene Diskussionspunkte und Ideen zur weiteren Zusammenarbeit.

 


Die JIK Hamburg 2016 gliederte sich in drei Arbeitseinheiten und fand an zwei Wochenenden statt:

Vorbereitungsseminar:  12. und 13. November 2016 (Sa & So)

Planspiel:                           19. November 2016 (Sa)          

Dialogforum:                     20. November 2016 (So)             

Hier das gesamte Programm zur Konferenz.

Hast Du noch Fragen? Dann schau Dir doch mal die FAQs an. Sollte Deine Frage dort nicht beantwortet werden, melde Dich gerne jederzeit bei Sally Riedel. Du erreichst sie telefonisch unter: 040 – 428 63 3096 oder per Mail unter