Stiftung Mercator

18.11.16
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Hamburg (inter)kulturell geöffnet?: Die Junge Islam Konferenz startet in der Hansestadt

Die Junge Islam Konferenz − Hamburg geht bereits in die dritte Runde und steht unter der Überschrift „Hamburg (inter)kulturell geöffnet?“. 40 junge Menschen, Muslime und Nicht-Muslime, mit und ohne Migrationshintergrund, diskutieren den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt in den Medien, in der Verwaltung und in Bildungs- und Kulturinstitutionen und darüber, wie (inter)kulturelle Öffnung in Hamburg gelingen kann. Frau Dr. Liane Melzer, Altonaer Bezirksamtsleiterin, begrüßt die Teilnehmenden der Jungen Islam Konferenz – Hamburg am Samstag (19.11.2016) im Altonaer Rathaus. Acht Expert*innen und Kulturschaffende, darunter die Journalistin Sandra Aïd (Neue Deutsche Medienmacher), Özlem Nas (Bildungsreferentin im SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften Hamburg) und der Schauspieler Parbet Chugh, sind Teil der diesjährigen Konferenz.

Die Junge Islam Konferenz (JIK) geht an diesem Wochenende in Hamburg in die dritte Runde. Die Konferenz steht unter der Überschrift „Hamburg (inter)kulturell geöffnet?“ ganz im Zeichen der aktuellen Debatten um den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt. 40 junge Menschen aus Hamburg diskutieren während der Konferenz mit Expert*innen aus den Medien, den Behörden, der Wissenschaft und der Praxis, wie Interkulturalität verstanden und umgesetzt werden kann. Das diesjährige Planspiel heißt "Glaubenssache?" und beschäftigt sich mit Fragen der Glaubens- und Meinungsfreiheit am Beispiel eines polarisierenden Theaterstücks. Die jungen Teilnehmenden gehen der Frage nach, wie Hamburger Institutionen den immer vielfältiger werdenden Bedürfnissen begegnen und wie eine interkulturelle Öffnung in den Augen junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gelingen kann. Mehr