Stiftung Mercator

Das war unsere JIK NRW 2017


©Junge Islam Konferenz/Astrid Piethan

Mitreden! Bei der zweiten Jungen Islam Konferenz NRW ging es um Fragen wie: Wie gelingen gleichberechtigte Teilhabe und Chancengleichheit in einer pluralen Gesellschaft? Über wen und was wird geredet und wer darf mitreden? Wie können Muslim*innen und Nichtmuslim*innen, Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte das Deutschland von morgen gemeinsam gestalten?

40 engagierte junge Menschen zwischen 17 und 25 Jahren traten miteinander in Dialog und suchten Antworten. Dafür sprachen sie u.a. mit der Staatssekretärin für Integration in NRW, Serap Güler, mit Dr. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in NRW, Samy Charchira, Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und vielen mehr.

Bilder der Konferenz gibt es auf Flickr.
Unser Flyer für die JIK NRW zum Download.

Was passiert nach der Konferenz?

Die JIK NRW ist eigentlich nie zu Ende. Nachdem die Module der JIK-Konferenz durchlaufen sind, sind die Teilnehmenden Teil eines großen JIK-Netzwerks und können an den vielen Aktivitäten zur Qualifizierung, Vernetzung und Teilhab an politischen und gesellschaftlichen Debatten mitwirken. Somit wird der Austausch, der innerhalb der Konferenz entsteht, in einem noch größeren Kreis von jungen Erwachsenen weitergeführt. Es gibt Aktions- und Vernetzungstreffen, verschiedene AGs, Social-Media-Aktionen (#MitHerz) etc.
In NRW hat sich außerdem ein eigenes Netzwerk-Projekt gegründet, das unter dem Titel #ZusammenhaltJetzt eigene Veranstaltungen organisiert.

Mehr Infos zur JIK gibt es in diesem Video oder in den FAQs.
Bei Fragen zur Konferenz oder Anmeldung melde dich bei .

 

Einblick in das Programm der JIK NRW 2017